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Standort Dresden

Dresden 

dresden.jpgDas im Südosten Sachsens gelegene Dresden wurde erstmals 1206 erwähnt und entwickelte sich zur kurfürstlichen, später königlichen Residenz. Als Landeshauptstadt des Freistaates Sachsens hat Dresden derzeitig ca. 520.000 Einwohner (2006: ca. 500.000) und stellt sowohl das politische als auch das wirtschaftliche Zentrum Sachsens dar. Auch sind die meisten Kultureinrichtungen Sachsens, wie Museen, Galerien und Theater in Dresden etabliert/konzentriert.

Dresden wird wegen seiner barocken Architektur und seiner reizvollen Lage zwischen den Elbhängen im Elbtal auch Elbflorenz genannt. Das Stadtbild ist vor allem von sanierten Gebäuden mit Baujahr um 1900 geprägt und gilt als Beispiel für gelungene Restauration.

dresdner_heide.jpgMit ca. 65 % Grün-, Wald- und Erholungsflächen gehört Dresden zu den grünsten Großstädten Europas. Die Dresdner Heide (Wald), welche fast bis zur Elbe reicht gilt als grüne Lunge Dresdens. Darüber hinaus gibt es die Elbwiesen und zahlreiche weitere Gärten und Parkanlagen.  

Jährlich ziehen mehr Menschen nach Dresden als weggezogen sind. Auch konnte man in den vergangenen Jahren einen Babyboom verzeichnen. Die Zahl der Neugeboren stieg auf ca. 5.600, die Zahl der Verstorbenen liegt bei ca. 5.000 jährlich. Der Männer- bzw. Frauenanteil liegt jeweils bei ca. 50 %, der Ausländeranteil beträgt ca. 4%. 

Wohnen 


dresden_pieschen.jpgDresden bietet für jeden Geschmack die richtige Lage. Ob urban, dicht besiedelt mit allen notwendigen Einrichtungen des täglichen Bedarfs um die Ecke und Nähe zur Elbe wie die Äußere Neustadt ODER idyllisch mit dörflichem Charakter mit Blick über das Elbtal wie in Pappritz – die ideale Lage und durchdachte Bebauung Dresdens ermöglichen es.  Im Zentrum sind zahlreiche Erholungs-, Freizeitgestaltungs- und Einkaufsmöglichkeiten, welche sowohl Jung und Alt unterhalten konzentriert. In den letzten Jahren wurde verstärkt in Kindergrippen, -gärten und Schulen investiert, so dass das Angebot stark verbessert werden konnte. Die öffentlichen Verkehrsbetriebe sind gut organisiert und betreiben moderne Verkehrsmittel. Nach Fertigstellung der Waldschlösschenbrücke wird die Infrastruktur der durch den Fluss geteilten Stadt wesentlich verbessert. Mit jeweils ca. 35 % sind in Dresden Zwei- und Drei-Raum-Wohnungen besonders stark vertreten. Ein- und Vier-Raum-Wohnungen mit jeweils ca. 10-15 %. Die Dichte an Balkonen je Wohnung in Dresden ist die größte in Deutschland. 

Wirtschaft 

 

Zusammen mit den Ballungsräumen Chemnitz-Zwickau und Leipzig-Halle gilt Sachsen als wirtschaftlich dynamische Region. Dresden selbst begleitet und fördert Gründungsaktivitäten und wirbt sowohl regional als auch überregional auf Messen für den Standort Dresden. In den letzen Jahren wurden ca. 125 Millionen Euro allein in die Verbesserung der Infrastruktur und des Gewerbeflächenangebots investiert. Dadurch gab es vermehrt Firmenansiedlungen und ansässige Unternehmen haben sich erweitert. Die vorhandene Wirtschaft wird mit Investitionen in den Bereichen:  Mikroelektronik/Informations- und Kommunikationstechnologie  Neue Werkstoffe/Nanotechnologie/Photovoltaik  Biotechnologie    weiter gestärkt. Dresden ist durch steigende Umsatzzahlen, einem konstanten Wirtschaftswachstum und steigender Kaufkraft in allen namhaften Wirtschaftsrankings auf den vorderen Plätzen. 

Freizeit und Kultur 

 

goldenerreiter.jpgSehenswürdigkeiten an der Brühlschen Terrasse wie die Semperoper, der Dresdner Zwinger, die Dresdner Frauenkirche und die Hofkirche sind weltbekannt. Diese Bauwerke und zahlreiche jährliche Veranstaltungen der Stadt, wie das Stadtfest, das Dixiland-Jazz-Festival, die Dresdner Filmnächte an den Elbwiesen, die Museumsnacht, das Stadteilfest „Bunte Republik Neustadt“, der Striezelmarkt, das Dresdner Nachtskaten die Unity-Dresden-Night (Musik- und Tanzveranstaltungen im gesamten Stadtzentrum) und viele weitere Veranstaltungen bieten den Dresdnern und seinen jedes Jahr fast 10 Millionen Gästen ereignisreiche Tage.  Weiter gibt es viele Galerien, Theater, Museen, Schlösser, Hallen- und Freibäder, große Einkaufzentren, Restaurants, Ballhäuser, Kneipen und Bars, Biergärten, Konzerte, City Beaches, Diskotheken, Kinos, einen Seilpark, die Dresdner Dampfschiffe und den Dresdner Zoo.

Der Große Garten mit seiner Parkeisenbahn, die Dresdner Heide, die Elbwiesen und zahlreiche Parks laden zur Erholung ein. In bekannten Sportarten hat Dresden Mannschaften, welche relativ hochklassig spielen. Zuletzt wurde das Stadion der SG Dynamo Dresden erneuert. 

 

Forschung und Bildung

 

forschung.jpgSchon lange wird in Dresden erfolgreich geforscht. Erfindungen aus Dresden sind z.B. das Europäische Porzellan, die Kaffee-Filtertüte, die Spiegelreflexkamera, Kleinstrechner und 3D-Displays. Ermöglicht wird dies durch die hohe Dichte an Forschungseinrichtungen. Besonders stark intensiv ? wird an der Technischen Universität Dresden, neun Hochschulen, elf Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft (die höchste Standortdichte in Deutschland), drei Instituten der Max-Planck-Gesellschaft und an fünf Instituten der Leibniz-Gemeinschaft geforscht. 
Derzeitig studieren in Dresden ca. 40.000 Studenten. Diese Sie können praxisnah, ohne Studiengebühren, mit günstiger Wohnsituation, Begrüßungsgeld bei Wohnortverlegung und guter Verkehrsanbindung studieren.  Aus dem Bildungsmonitor 2010 geht hervor, dass Sachsen, wie bereits im vergangenen Jahr, erneut auf dem ersten Platz landet. In den meisten der 13 untersuchten Handlungsfelder schneidet Sachsen sehr gut ab, so z.B. in Internationalisierung, Förderinfrastruktur und MINT (Auskunft über den Stellenwert der mathematischen, ingenieur- und naturwissenschaftlichen sowie technischen Qualifikationen und Fächer in Bildung und Forschung).
Stärken weist Sachsen auch bei der Schulqualität, der Bekämpfung von Bildungsarmut und den Betreuungsrelationen (jeweils 2. Platz) auf. Echte Schwächen hat Sachsen in keinem Handlungsfeld, nur bei Input- und Zeiteffizienz und der beruflichen Bildung besteht Verbesserungsbedarf. Die erheblichen Fortschritte bei der Erhöhung der Schulqualität in Sachsen dürften langfristig die Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts Jahr für Jahr um 0,4 Prozentpunkte erhöhen.

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