Logo Erich Freudenberg Das Maklerbüro seit 1925 Inh. Dipl. Ing. Hans-Dieter Freudenberg Verkauf Vermietung Objektverwaltung Bewertung Beratung

EF Erich Freudenberg

Unternehmensgeschichte

Gründung

Im Jahre 1925, nach dem 1. Weltkrieg, der Inflation und dem Währungswechsel, gründete mein Vater, Kaufmann Max Ernst Erich Freudenberg, sein Immobilienbüro in Dresden. Er setzte in damals schlechten Zeiten auf die wirtschaftliche Kraft der sächsischen Metropole Dresden, auf die neue Währung und die Zuversicht der ansässigen Dresdner in die Immobilienwirtschaft. Schon am Anfang konzentrierte sich das Unternehmen auf die Vermittlung von Immobilien und Hypotheken, sowie Verwaltung jeglicher Objekte. Bald schon war das erste Büro zu klein.

Nach 1933 versuchten Konkurrenten die Firma allein schon wegen des Namens und der politischen Einstellung des Firmeninhabers in Misskredit zu bringen. Es gab Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit Behörden und Banken. Im Gegensatz dazu unterstützte der Firmeninhaber die von der damaligen Regierung Diskriminierten bei der Sicherung von Verm&oouml;genswerten. Damit verstärkte sich die Orientierung der Firma auf den kleineren und mittleren Wohnhausbesitz, wodurch die Stellung am Markt behauptet werden konnte.

Die Unsicherheiten hinsichtlich Währung gegen 1939 und Kriegsausgang nahmen zu und die Geschäftstätigkeit ging zwangsläufig zurück. Eine Vermittlung der damals noch häufigen Zwangsverkäufe war mit den Geschäftsgrundsätzen des Firmeninhabers unvereinbar. Der 13. Februar 1945 brachte auch das vorläufige Ende des Maklerbüro Erich Freudenberg. Aus den Trümmern des eingestürzten Geschäftshauses barg der Geschäftsinhaber eigenhändig den Tresor. Dieser wurde geöffnet, die Geschäftsunterlagen waren verkohlt.

Nachkriegszeit

In einem Wohnhaus am Loschwitzer Elbhang wurde das Büro zunächst in einem Zimmer weitergeführt, anfangs nur Hausverwaltung, da die Unsicherheiten im Jahr 1945 durch den Unterschied zwischen offiziellen und Schwarzmarkt-Preisen zum Erliegen des Immobilienmarktes führten. Erst nach der Währungsreform konnten wieder Immobilien vermittelt werden.

Die Tätigkeit der Makler widersprach der staatlichen Auffassung vom Aufbau des Sozialismus. Neue Gewerbegenehmigungen für Makler wurden nicht mehr erteilt. So überlebte die Firma Freudenberg als letzte Maklerfirma in Dresden die schwierigen Jahre bis 1990. Wegen der Unsicherheit der politischen Entwicklung verließen viele die „Ostzone“ und vertrauten die Verwaltung ihrer Häuser meinem Vater an. So bewahrte dieser über Jahre die Häuser, hielt sie so gut es ging mit den damals beschränkten Möglichkeiten instand und verhinderte so in vielen Fällen die Enteignung.

Tradition  verpflichtet

Nach der Wende änderten sich die Bedingungen in der Immobilienwirtschaft. Neue Gewerbegenehmigungen wurden wieder erteilt. So konnte ich, der Sohn des ersten Geschäftsinhabers, Dipl.-Ing. Hans-Dieter Freudenberg, nunmehr das Familienunternehmen übernehmen. Die Geschäftstätigkeit orientiert sich weiterhin auf die traditionellen Schwerpunkte: Vermittlung, Verwaltung, Beratung und Bewertung. Im April 1990 habe ich den RING DEUTSCHER MAKLER (RDM) in Sachsen mit begründet. Seit Mai 1990 bin ich Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen des RDM und bilde über mein Maklerbüro seit 20 Jahren Kaufleute in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft/Immobilienkaufleute aus. Auch auf Grund der guten Vermittlung von Fachkenntnissen bei der praktischen Arbeit in meinem Büro erhielten diese respektable Abschlusszeugnisse.

 

Kontaktdaten

Tolstoistraße 7
01326 Dresden

Telefon: 0351 2 67 76 -0
Telefax: 0351 2 68 48 70

info@freudenberg-dresden.de

Bürozeiten

Mo, Mi und Fr
08:00 - 16:00 Uhr

Di und Do
08:00 - 18:00 Uhr

Besichtigungstermine
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